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07.07.2021 12:59 Alter: 29 days
Kategorie: Aktuelles, Skateboarding
Von: NOC

(SB) Alle heiß auf Tokio



Austria House Tokio News »»

Safety first: Sicherheit wird bei der Einkleidung des Österreichischen Olympischen Comités großgeschrieben. Alle TeilnehmerInnen, egal ob SportlerInnen, TrainerInnen oder BetreuerInnen, mussten im Vorfeld einen PCR-Test und vor dem Einlass in das Vienna Marriott Hotel einen Anti-Gen-Test absolvieren.

„Ich bin sehr froh, dass die Regeln hier so streng sind, weil so kurz vor den Spielen möchte man keine böse Überraschung erleben“, meinte Laura Stigger, die am Dienstag als erste Athletin ihre vollgepackte Reisetasche in Empfang nahm. „Die Olympia-Ausstattung ist gewaltig! Dass ich in Tokio für Österreich an den Start gehen darf, ist eine Ehre – und der gemeinsame Auftritt gibt meinen ersten Spielen eine zusätzliche Dynamik.“

Weißhaidinger: Keine Gnade für die Wade

Die 58-teilige Ausstattung des Olympic Team Austria (Gesamtwert: 3.900 Euro) umfasst Trainings- und Sportbekleidung von ERIMA, Salomon stellt Freizeit-, Lauf- und Komfortschuhe zur Verfügung, von Adelsberger kommt die sportlich-elegante Festbekleidung inklusive einer Leinen-Lederhose für die Eröffnungsfeier.

Dazu: Kompressionssocken von Lenz, Hygiene- und Körperpflege-Artikel von Procter & Gamble, Sporternährung von Peeroton und erstmals zwei Sonnenbrillen von J. Athletics.

„Die Einkleidung fühlt sich immer an wie ein Startschuss, jetzt sind die Spiele schon greifbar. Es ist wichtig, dass man sich in der Ausstattung wohlfühlt – und das ist absolut der Fall, zudem gefällt mir die Farbkombination richtig gut. Mit der Leinen-Lederhose und den Sonnenbrillen haben wir echte Hingucker dabei“, sagt Diskus-Rekordhalter Lukas Weißhaidinger, der nach seinem Diskus-Rekord (69,04 m; Anm.) im Rahmen der Einkleidung mit 50 cm Wadenumfang bei der Messung von Ausstatter Lenz eine weitere Bestmarke aufstellte.

„Sie waren ziemlich überrascht und haben noch einmal nachgemessen, aber es hat schon gestimmt. Mit einem Rekord kann man die heiße Olympia-Phase starten, hoffentlich folgen weitere.“

Dadic bleibt garantiert cool

Für Ivona Dadic war es bereits die dritte Olympia-Einkleidung: „Das Gewand ist cool, ich fühle mich darin sehr wohl und die Nationalfarben signalisieren, dass es nicht mehr lange dauert, bis es nach Tokio geht. Die Vorfreude ist riesig“, meint die Oberösterreicherin, die bis zum Abflug am 23. Juli noch zwei Wettkämpfe absolvieren wird.

„Mit meinen Leistungen im Vorfeld war ich noch nicht zu hundert Prozent zufrieden. Eine gewisse Anspannung ist da, weil ich nun doch schon seit fünf Jahren auf dieses Ziel hinarbeite. Jetzt geht es darum, die nächsten Tage zu nützen, um noch einmal ein gutes Gefühl aufzubauen“, ist die 27-Jährige heiß auf Tokio und wird dort garantiert cool bleiben. In den Koffer kommt auch eine Mini-Klimaanlage, wie Dadic im Gespräch mit Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler verriet.

Kogler und Tanner als DaumendrückerIn

Der Sportminister ließ sich den Besuch des Olympic Team Austria nicht nehmen, tauschte sich auch mit Karateka Bettina Plank, Judoka Bernadette Graf, den Kanutinnen Ana Roxana Lehaci und Viktoria Schwarz oder Tischtennisspieler Stefan Fegerl aus. „Ich hoffe auf zwei bis vier Medaillen, damit wären wir alle glücklich“, so Kogler, „ich würde sagen, im Segeln, Klettern, in der Leichtathletik und im Rudern haben wir die besten Chancen. Ich werde unseren Sportlerinnen und Sportlern vor dem Fernseher die Daumen drücken.“

Auch Verteidigungsministerin Klaudia Tanner schaute im Hotel an der Ringstraße vorbei. „Vom Heeressportzentrum kommen 50 Athletinnen und Athleten. Besonders stolz macht mich die hohe Frauenquote von knapp 60 Prozent.“ Anders als ihr Regierungskollege wollte Tanner keinen Medaillen-Tipp abgeben. „Ich wünsche dem gesamten Team viel Glück!“

„Politisch“ wurde es auch im Judo-Lager, wo Magdalena Krssakova zur neuen AthletInnensprecherin für das ÖJV-Nationalteam ernannt wurde. Die Wienerin folgt Sabrina Filzmoser nach, die nach den Spielen in Tokio ihre Karriere beenden wird. Krssakova möchte ihre Stimme auch für die olympischen SommersportlerInnen einsetzen – sie wird auch für einen Sitz in der ÖOC-AthletInnenkommission kandidieren.

Am Mittwoch kommen mit den Kletter-Assen Jakob Schubert und Jessica Pilz, Ruderin Magdalena Lobnig, den Synchronschwimmerinnen Anna-Maria und Eirini Alexandri oder dem Segel-Team weitere SportlerInnen zur ÖOC-Einkleidung. Die traditionelle Lotterien-Farewell-Feier wird am Mittwochabend ab 18:20 Uhr auf ORF 1 ausgestrahlt. Aufgrund der COVID-19-Maßnahmen findet die Sendung heuer ohne Live-Publikum und trotzdem mit zahlreichen Highlights statt: Neben Interviews mit zahlreichen Olympia-SportlerInnen warten eine Modenschau und sportliche Beiträge.

WEITERE STIMMEN VON DER ÖOC-EINKLEIDUNG:

Bettina Plank (Karate): „Es ist unglaublich, wie viele Sachen wir hier bekommen, alles sehr hochwertig, sehr lässig und bequem zu tragen. Ich durfte bei den European Games bereits zwei Mal Teil einer ÖOC-Delegation sein. 2015 konnte ich als Teamküken in Baku die Silbermedaille gewinnen, die Goldmedaille 2019 war bislang mein sportlicher Höhepunkt. Aber meine ersten Olympischen Spiele sind etwas ganz Besonderes!“

Magdalena Krssakova (Judo): „Der Olympia-Look taugt uns. Ich glaube, wir können uns sehen lassen! Seit meiner EM-Silbermedaille weiß ich, dass ich mir das Tokio-Ticket wirklich verdient habe. Ich kann an einem guten Tag alle schlagen. Ich fahre mit einem richtig guten Gefühl nach Tokio.“

Stefan Fegerl (Tischtennis): „Die Einkleidung war herrlich wie immer! Erima stattet hervorragend aus, die Kollektion trägt sich hervorragend. Es macht stolz, Österreich ein weiteres Mal bei Olympischen Spielen vertreten zu dürfen. Wir haben jetzt fünf Jahre hart hingearbeitet auf die Qualifikation und sind alle sehr froh und glücklich, dass sie stattfinden können. Wir fliegen bereits am Freitag nach Japan, wo wir noch ein zehntägiges Trainingslager absolvieren und uns den Feinschliff holen.“

Shamil Borchashvili (Judo): „Endlich die Ringe tragen zu dürfen, ist ein richtig gutes Gefühl. Olympia ist für mich mein erstes absolutes Karriere-Highlight. Meine Fehler von der WM in Budapest haben Headcoach Yvonne Bönisch und ich im Detail studiert. Wir haben extrem hart an meiner Wettkampf-Taktik gearbeitet. Ich kann den Abflug kaum noch erwarten.“